
Wie man Ihre wasserdichten Infrarotheizplatten tatsächlich „intelligent“ macht
Wir haben diese Infrarotheizplatten mit einer Schutzklasse IP44 konstruiert – und das aus gutem Grund: Feuchtigkeit ist eine echte Bedrohung für elektronische Geräte. Wenn Sie die Heizplatte im Badezimmer oder auf der Terrasse verwenden möchten, können Sie nicht einfach ein Standardgerät nutzen – sonst droht ein Kurzschluss. IP44 bedeutet im Grunde, dass die inneren Komponenten vor Spritzwasser und kleinen Schmutzpartikeln geschützt sind. So können Sie entspannt bleiben, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass ein paar Tropfen Wasser Ihren Tag ruinieren könnten.
Warum es anders ist
Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft um Sie herum zu erwärmen – was sehr lange dauert. Diese Heizplatten funktionieren anders: Sie nutzen Kurzwellen-Infrarotstrahlung sowie Quarzelemente. Dadurch wird keine Zeit verschwendet. Sobald Sie den Schalter betätigen, spüren Sie sofort die Wärme auf Ihrer Haut. Kein Warten in der Kälte, während eine Lampe langsam warme Luft zu Ihnen bringt.
Wie man die Heizplatten mit dem Home-Netzwerk verbindet
Wenn Sie die Heizplatten per App oder per Sprachbefehl steuern möchten, benötigen Sie einen robusten Relais oder etwas in der Art wie einen Zigbee- oder Matter-Controller. Stellen Sie sich vor: Sie drücken auf die „Wintermodus“-Taste auf Ihrem Handy – schon beginnt die Heizplatte zu arbeiten, bevor Sie überhaupt das Zimmer betreten. Das ist doch großartig, oder?
Aber hier kommt der Haken: Diese Heizplatten verbrauchen viel Strom. Wenn Sie ein billiges, unzureichend ausgelegtes Relais verwenden, wird dieses schnell kaputtgehen. Um Sicherheit zu gewährleisten, empfehlen wir die Verwendung von Hochstromkontaktoren. Dadurch bleibt das „Gehirn“ Ihres Smart Homes von der Belastung des Heizkreises getrennt – das ist einfach sicherer.
Die Realität
Intelligente Technologien sind zwar praktisch, können aber auch problematisch sein. Der WLAN-Verbindung kann abbrechen, die Steuergeräte können ausfallen. Deshalb bieten wir immer einen physischen Überschaltschalter an. Denn wenn man friert, möchte man doch nicht noch versuchen, den Router zu reparieren.
Noch eines: Nur weil die Heizplatten eine Schutzklasse IP44 haben, bedeutet das nicht, dass man sie in einen Pool tauchen kann. Sie schützen zwar vor Spritzwasser, aber nicht vor Hochdruckreinigern. Ich empfehle, alle sechs Monate die Dichtungen zu überprüfen. Stellen Sie sicher, dass alles noch fest sitzt – damit Feuchtigkeit nicht in die Leitungen eindringen kann.